OpenOffice - Eine echte Alternative
Zwar gibt es schon eine neue Office–Version von Microsoft, aber die Kosten für eine Anschaffung schrecken doch immer ein bisschen ab. Open Office bietet dagegen ein kostenloses Office–Paket, das im März 2008 überarbeitet erschien. Die einzelnen Programme entsprechen denen des Microsoft–Pakets, sind kompatibel und kostenlos. Wenn Sie beispielsweise die Textverarbeitung „Writer“ öffnen, werden Sie zunächst glauben, ein Microsoft–Produkt vor sich zu haben.
Toll ist z.B. dabei die Möglichkeit, aus den einzelnen Office–Dokumenten (z.B. Calc = Excel, Writer = Word) ohne die Installation eines virtuellen Druckers ein PDF – Dokument herzustellen. PDF – Dateien erhalten unbedingt das ursprüngliche Layout und können von Schülern nicht verändert werden. Auch bieten sie sich an, um z.B. im Internet Arbeitsblätter einzustellen. Bei Open Office ist ein Button eingefügt, der jedes Dokument im PDF–Format an einem individuellen Speicherort ablegt.
Fügen Sie beispielsweise eine Tabelle in „Writer“ ein, so öffnet sich sofort ein Fenster mit den wichtigsten Bearbeitungsmöglichkeiten, die bei MS Word im Kontextmenü gesucht werden müssen. Sollten Sie später noch einmal das Dokument öffnen, klicken Sie zur Bearbeitung der Tabelle einfach hinein und das Fenster öffnet sich sofort wieder.
Ähnlich verhält es sich bei eingefügten Grafiken, die auch problemlos durch ein sich öffnendes Fenster nachbearbeitet werden können. Insofern ist diese Option vergleichbar mit der „Grafiksymbolleiste“ bei MS – Office – Produkten.

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