Rechtspopulismus im Netz - so schützen Sie Ihre Schüler

Liebe LehrerInnen,

Hilslosigkeit macht sich breit - während der Verfassungsschutz wegen der Mordserie an neun Ausländern immer mehr ins Zwielicht gerät, zeigen sich die Politiker ohnmächtig und werfen sich gegenseitig Versagen vor.

Und natürlich kommt wieder die Frage auf, wer eigentlich Schuld ist am wachsenden Zulauf der Braunen Kameradschaften?

Die Faktoren sind vielfältig und komplex. Aber, das müssen wir uns eingestehen, auch Defizite in der Schule tragen dazu bei, dass sich der Rechtsextremismus in Deutschland entwickelt.

Laut Verfassungsschutzbericht existieren im Internet rund 1000 von Deutschen betriebene rechtsextremistische Internetseiten. Diese werden insbesondere für Ankündigungen zu Demonstrationen und Kampagnen sowie Diskussionen genutzt.

Also ist Aufklärung gefragt. Wie Sie als Lehrer selber das Internet nutzen, um Ihre Schüler vor den skrupellosen Methoden rechter Propaganda zu schützen erfahren Sie in Erfolgreich lehren und lernen mit neuen Medien.

Mit den besten Wünschen für ein schönes Wochenende grüßt herzlich
Ihre

Monika Rohn
Herausgeberin von „Unterrichten mit neuen Medien“

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Volker, 25.11.2011 10:39:
Sehr geehrte Frau Rohn, es widert mich an, wenn alle Medien, Politiker und nun sogar Lehrer, gegen eine und ich betone eine politische Richtung hetzt. Wir dürften nach dem was in den 70 Jahren passiert ist, keine linke politische Partei oder Genossen mehr haben. Ich empfehle Ihnen hier mal die mehr als 1000 Seiten autonomer linken gewaltbereiter Gruppen aufzurufen. Ich würde mir weiter wünschen, dass Sie einmal die Internetseiten der im Fokus stehenden NPD anschauen. Dazu empfehle ich Ihnen vor allen Dingen die Seiten der NPD des sächsischen und thüringischen Landtags. Mit freundlichen Grüßen Volker Cigelski