Olympische Spiele: Die Welt schaut auf Peking

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Die XXIX. Olympischen Sommerspiele werden vom 8. August bis zum 24. August 2008 in der chinesischen Hauptstadt Peking ausgetragen und werden eine große Aufmerksamkeit bei unseren Schülerinnen und Schülern erregen, sodass es sich anbietet, das Thema im Unterricht zu behandeln. Interessante Links sind z.B. zu den Themen:

Menschenrechte/Pressefreiheit

Die Organisation „Reporter ohne Grenzen“ (ROG) sieht die Veranstaltung in Peking angesichts der Inhaftierung von Journalisten in China sehr kritisch, nutzt aber die Spiele, um auf die Problematik der Menschrechte (Pressefreiheit) aufmerksam zu machen.

Olympia – Boykott

Weltweit wurde und wird ein Boykott der Olympischen Spiele in Peking kontrovers diskutiert. Die Idee eines Boykotts und dessen Durchführung ist ein Teil der Olympischen Spiele der Neuzeit.

Gastgeber der Olympischen Sommerspiele der Neuzeit

Gastgeber ist immer eine große Stadt eines Staates, die den jeweiligen Olympischen Spielen ihren Namen gibt. Seit 1896 werden die Spiele im seit der Antike verwendeten Vierjahresrhythmus durchgeführt. Unterbrechungen gab es in der Zeit des Ersten Weltkrieges (1916) und des Zweiten Weltkrieges (1940 und 1944).

Die Olympischen Spiele der Antike

Die Olympischen Spiele der Antike waren ein bedeutendes Sportereignis des Altertums und Teil der Panhellenischen Spiele. Sie fanden von etwa 776 v. Chr. bis 393 n. Chr. alle vier Jahre, nach Ablauf einer Olympiade, im Sommer auf dem heiligen Hain von Olympia in der Landschaft Elis auf der Halbinsel Peloponnes statt. Spätestens im 6. Jahrhundert erlosch die Tradition endgültig.

Olympische Symbolik

Das Feuer bzw. der Fackellauf und die Ringe sind weltweit bekannte Symbole der Olympischen Spiele, wobei das Feuer antiken Ursprungs ist und die Ringe fest verbunden sind mit der Einführung der Spiele der Neuzeit.

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