Sicherheit im Netz - Hilfen aus Österreich

Sicherheit im Netz - Hilfen aus Österreich

www.saferinternet.at unterstützt InternetnutzerInnen - besonders Kinder, Jugendliche, Eltern und Lehrende - bei der sicheren Verwendung von Internet, Handy und Computerspielen. Auf dieser Website finden Sie praktische Infos und Tipps sowie alle Serviceangebote - von kostenlosen Materialien über Hotlines bis hin zum Veranstaltungsservice.

Für Kinder und Jugendliche ist die Welt im Internet, mit dem Handy und mit dem Computer wichtig und oft so alltäglich, wie bei Erwachsenen das Radio oder Buch. Es wird von Schülern und Eltern immer häufiger gefordert, dass in der Schule eine kompetente Aufklärung und Beschäftigung mit den Chancen und Risiken dieser Technologien stattfindet. Eltern erwarten, dass ihre Kinder die Kompetenzen in der Schule erwerben, die sie später im Zuge ihres Berufslebens brauchen.

Kinder und Jugendliche gehen mit dem Schutz ihrer eigenen Privatsphäre oft nicht aufmerksam um. So herrscht ein mangelndes Bewusstsein, dass die Privatsphäre ein schützenswertes Gut ist. Leichtfertig werden Namen, Adresse, E-Mail-Adresse, Telefonnummer oder private Fotos bekannt gegeben. Dies kann unangenehme Kontaktaufnahmen oder Cyber-Mobbing zur Folge haben.

Jemanden in Netz kennen lernen und sich dann über relevante Themen auszutauschen ist ein häufiger Antrieb für Jugendliche, das Internet zu nutzen. Schnell stellt sich eine trügerische Vertrautheit ein. Für Kinder und Jugendliche ist es vielfach noch besonders schwer, eine vorgetäuschte Identität zu durchschauen.

Das Netz bietet eine Fülle an Informationen zu allen möglichen Themen. Was liegt da näher, dieses Informationspool auch als Grundlage für Referate, Hausübungen etc. zu nutzen. Dabei muss erlernt werden, wie der Wahrheitsgehalt einer Seite überprüft werden kann. Dies muss im Unterricht aktiv geübt werden. Erfahrungen zeigen, dass Schüler, die zu ihren Lehrenden ein gutes Vertrauensverhältnis haben, sich besser bei Belästigungen im Internet wehren können – nicht zuletzt weil Lehrende dann als Ansprechperson im Fall von Problemen akzeptiert werden. Materialien zu diesen Themen finden Sie im Bereich für Lehrende.

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