Smiley - Verein zur Förderung der Medienkompetenz

Smiley - Verein zur Förderung der Medienkompetenz

In der heutigen Wissensgesellschaft ist die Fähigkeit der Beschaffung von Informationen und Inhalten oberstes Bildungsziel. „Man muss nichts wissen, man muss nur wissen wo es steht“ ist mehr als nur ein dummer Spruch und trifft speziell auf die Arbeit mit dem Internet voll und ganz zu.
Schlüsselqualifikation zum erfolgreichen Teilhabe an dieser Wissensgesellschaft ist die sogenannte Medienkompetenz.

Schulen und pädagogische Einrichtungen räumen der Vermittlung eines kompetenten Umgangs mit dem Internet immer mehr Platz ein. Der Verein „Smiley - Verein zur Förderung der Medienkompetenz in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen e.V.“ (www.smiley-ev.de) hat sich Anfang 2005 mit dem Ziel gegründet, verschiedenste Einrichtungen bei dieser Arbeit zu unterstützen.

Fernsehen und speziell die Wirkungsweisen auf Kinder im Vorschulalter spielen nach wie vor in der Medienerziehung eine wichtige Rolle. Mehr und mehr spielen aber auch in dieser Altersgruppe erste Computerspielerfahrungen eine Rolle. Sowohl die richtige „Dosis“ als auch geeignete Spiele werden in Elternveranstaltungen des Vereins in Kooperation mit Kindertagesstätten vorgestellt und diskutiert.Neben der Wirkung von gewalthaltigen Spielen bei Jugendlichen rückt die Diskussion um suchtähnliche Nutzungsweise oder einer regelrechten Abhängigkeit von Computerspielen bei der Arbeit mit Eltern und Schulklassen in den Vordergrund.

So bietet der Verein speziell für die Jahrgangsstufen 5 und 6 ein Seminar (90 Minuten) im Sinne von Suchtprävention an. Mit älteren Klassen (ab Jahrgang 7) kann basierend auf den Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler ein gegenseitiges Beraten initiiert werden, um auch hier „Risikokompetenz“ für einen gesunden zeitlichen Umgang mit Medien zu vermitteln. Ziel muss es sein, mit Jugendlichen auf konstruktivem Weg die Chancen und somit auch die Risiken einiger Computerspiele zu erkennen - sowohl in der Schule, als auch Zuhause mit Begleitung der Eltern.

Kommentieren Sie jetzt diesen Artikel

* Pflichtfeld

*

*
*