Unterstützen Sie mit Ihrer Schule den Kampf gegen den Hunger in der Welt!

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Das UN World Food Programme (WFP) ist die größte humanitäre Organisation der Welt und bekämpft den Hunger weltweit.

In Notfällen bringen sie Nahrungsmittel dorthin, wo sie dringend benötigt werden und helfen so den Opfern von Kriegen, Konflikten und Naturkatastrophen. Wenn die Katastrophe überstanden ist, unterstützen sie die Betroffenen dabei, ihre zerrüttete Existenz wieder aufzubauen und bald wieder ein eigenständiges Leben zu führen. WFP-Entwicklungsprojekte helfen zugleich gezielt die Ursachen des Hungers zu beseitigen.

WFP ist Teil der Vereinten Nationen und finanziert sich ausschließlich aus freiwilligen Beiträgen von Regierungen, Unternehmen und Privatpersonen.

Seit seiner Gründung 1961 verfolgt WFP eine Vision: eine Welt, in der jeder Mensch stets Zugang zu den Nahrungsmitteln hat, die für ein aktives und gesundes Leben notwendig sind. das Programm verfolgt dieses Ziel gemeinsam mit den anderen für Ernährungsfragen zuständigen UN-Organisationen, der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (Food and Agriculture Organization; FAO) und dem International Fund for Agricultural Development (IFAD), deren Zentralen ebenfalls in Rom sind. Regierungen, weitere UN-Organisationen und Nichtregierungsorganisationen wie die Deutsche Welthungerhilfe, Malteser International, CARE und World Vision sind die Partner.

2011 hofft WFP mehr als 80 Millionen Menschen in über 70 Ländern mit Ernährungshilfe unterstützen zu können. Über 10.000 Mitarbeiter sind für WFP im Einsatz, die meisten von ihnen leisten in entlegenen Gebieten direkte Hilfe an hungernde Menschen.

 

 

WFP hat fünf strategische Ziele:

  1. Leben zu retten und Menschen und ihre Existenzgrundlagen in Krisen zu schützen
  2. Akuten Hunger zu verhindern und in Katastrophenschutz zu investieren
  3. Im Anschluss an Konflikte und Naturkatastrophen Existenzgrundlagen wiederaufzubauen
  4. Chronischen Hunger und Unterernährung zu verringern
  5. Die Fähigkeiten von Ländern zu stärken, selbständig den Hunger zu bekämpfen, etwa durch lokale Einkäufe und die Übergabe von Hilfsprogrammen an lokale Träger

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