5 Einsatzgebiete von Videos für einen spannenden und kreativen Unterricht
- Literatur erarbeiten im Deutsch- oder Sprachunterricht:
SchülerInnen können Szenen literarischer Werke filmisch darstellen, dies führt zu einer intensiven Auseinandersetzung mit der Stoffvorlage. - Experimente dokumentieren und Gesetzmäßigkeiten veranschaulichen:
Ob in Biologie, Physik, Geographie oder Chemie: Machen Sie mithilfe von Zeitrafferaufnahmen „verborgene“ Prozesse sichtbar. Oder lassen Sie Ihre SchülerInnen Regeln und Gesetze der Mathematik (z.B. den Satz des Pythagoras) von SchülerInnen in einem Kurzfilm herleiten und demonstrieren. - Referate und Bewerbungen verbessern:
Simulieren Sie ein Bewerbungsgespräch und zeichnen Sie die SchülerInnen auf. Die Aufnahmen dienen im Klassengespräch als Ausgangsmaterial für eine kritische Selbstreflexion. Oder trainieren und analysieren Sie mit Hilfe von Filmmitschnitten die Vortragsweise von Referaten. - Problem- und Fragestellungen kritisch und analytisch umsetzen
SchülerInnen erörtern und filmen die Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen, politischen, ethischen oder religiösen Fragestellungen in einem Kurzfilm. Beispielsweise in Form eines Interviews, in welchem einzelne SchülerInnen jeweils eine bestimmte Position vertreten und ein Dritter moderiert. - Integrativ und differenzierend arbeiten
Nutzen Sie die vielfältigen Sozialformen für die Filmarbeit: In Einzel-, Partner- oder Gruppenarbeit können die SchülerInnen verschiedene dieser Aufgabenbereiche ausführen.
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